In den letzten Jahren wurden zahlreiche Studien und statistische Erhebungen zu der Problematik veröffentlicht. Aus den Ergebnissen dieser Studien kann abgeleitet werden, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen Computerspielen und dem Sinken des Leistungsniveaus von Jugendlichen gibt. So geht aus einer Studie hervor, dass die Anzahl der Schulabbrecher sich in den letzten 20 Jahren drastisch erhöht hat. In der Studie wird natürlich ganz klar der Konsum von Computerspielen als Hauptgrund angeführt. Außerdem belegen zahlreiche Studien, dass Jugendliche über eine Vielzahl verschiedener Medien im Kinderzimmer verfügen und diese Medien sich negativ auf die Leistungsfähigkeit auswirken. Abschließend können die Ergebnisse der Pisa-Studie angeführt werden, die in den letzten Jahren kontinuierlich schlecht ausgefallen sind.

Machen Computerspiele dumm? - Eine häufig gestellte Frage
Es können jedoch auch diverse Argumente angeführt werden, die gegen die Verdummung durch Computerspiele sprechen. Kritiker führen immer wieder an, dass kein kausaler Zusammenhang zwischen Computerspielen und der Leistungsfähigkeit von Jugendlichen festgestellt werden kann. Tatsächlich kann in den zahlreichen Studien nicht zweifelsfrei belegt werden, dass die Computerspiele die schlechten Schülerleistungen hervorrufen. Außerdem werden von Kritikern immer wieder positive Schülerbeispiele angeführt. Es gibt schließlich eine Vielzahl von Schülern, die gute Leistungen erbringen, obwohl sie Computerspiele konsumieren. In anderen Ländern ist weiterhin die Mediennutzung von Schülern viel höher. In diesen Ländern kann kein Leistungsabfall beobachtet werden.
Werden alle Argumente zusammengefasst, so kann keine abschließende Antwort auf die Ausgangsfrage gegeben werden. Auf der einen Seite kann nicht bestritten werden, dass Computerspiele Kinder und Jugendliche beeinflussen. Auf der anderen Seite kann jedoch keine klare Verdummung der Konsumenten festgestellt werden. Diese Aspekte lassen darauf schließen, dass Computerspiele nicht zwangsläufig ?blöd machen?.
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]]>Viel zu beachten, gibt es beim Spielen mit den Bubbles nicht. Wer das Prinzip einmal verstanden hat, kann sofort beginnen. Im virtuellen Spielfeld befinden sich zahlreiche Luftballons in unterschiedlichen Farben. Diese Luftballons bewegen sich nicht. Der Spieler muss versuchen möglichst viele davon abzuschießen.
Das Abschießen funktioniert nach einem speziellen System. Geschossen wird ebenfalls mit einem Luftballon mit einer zufällig generierten Farbe. Dieser wird am unteren Spielfeld-Rand angezeigt. Mit einem Richtungspfeil bestimmt der Spieler die Flugbahn des Schussballons. Gezielt wird mit der Maustaste.
Geschossen wird allerdings nicht wahllos. Denn die Zielluftballons können nur mit einem Ballon der gleichen Farbe zum Platzen gebracht werden. Außerdem müssen mindestens drei Bubbles der gleichen Farbe aneinander gereiht sein, damit sie platzen. Befinden sich zum Beispiel an einer Stelle zwei blaue Bubbles können diese nur mit einem blauen Schuss-Ballon abgeschossen werden. Da es sich dann insgesamt um drei gleiche Bubbles handelt, ist das Abschießen möglich.
Gibt es von der Zielfarbe gerade keine zwei aneinander grenzende Bubbles, setzt der Spieler den Schuss-Ballon wenn möglich neben einen einzelnen Ballon der gleichen Farbe. Beim nächsten Schuss mit dieser Farbe ist das Abschießen möglich.

Ziel des Spieles ist es die bunten Bubbles abzuschießen und soviel Punkte wie möglich zu machen
Bei Bubble Shooter besteht das Spielziel darin, so viel Punkte wie möglich zu erzielen. Umso mehr der bunten Kugeln erfolgreich abgeschossen werden, desto höher steigt der Punktestand. Da das Spiel endlos ist, gibt es zwar keinen Gewinner, aber dafür hört der Spielspaß nie auf. Denn der Highscore kann ständig geknackt werden. Wer eine Runde Bubble Shooter spielen möchte, kann sicher sein, dass es nicht bei einer Runde bleibt.
Da es sich bei Bubble Shooter um ein kostenloses Browsergame (News finden sich unter anderem hier) handelt, sind keinerlei Installationen oder Downloads notwendig. Das Spiel wird einfach über das Internet gespielt. Wer spielen will, braucht nur einen Internet-Anschluss.
Berühren die Bubbles den unteren Spielfeld, weil zu viele davon aneinander gereiht wurden, ist das Spiel zu Ende. Der Spieler hat verloren. Daher sollte immer clever gezielt und so viele Bubbles wie möglich zerschossen werden. Wer seine Taktik optimieren will, behält den Ballon links unten genau im Auge. Dieser zeigt an, welche Farbe beim nächsten Schuss generiert wird.
Umso mehr Ballons gleichzeitig mit einem Schuss zerstört werden, desto höher ist die Punktzahl. Auch die Geschwindigkeit spielt bei den Punkten eine Rolle. Mit einem kleinen Trick können besonders viele Punkte erzielt werden. Sobald eine Kugelreihe abgeschossen wird und dadurch andere Bälle mit einer unterschiedlichen Farbe den Kontakt zur restlichen Bubblesgruppe abbricht, zerplatzen diese zusätzlich! Wer clever schießt, erhöht seinen Punktestand enorm.
Bubble Shooter ist ein tolles Spiel für jedermann. Da es sich um ein Endlos-Spiel handelt, ist der Spielspaß grenzenlos. Die Mischung aus Spielinhalten der bekannten Spiele „Vier gewinnt“ und „Tetris“ machen aus Bubble Shooter einen spannenden Zeitvertreib, der das strategische Geschick fördert. Bubble Shooter macht einfach Spaß und kann jederzeit kostenlos gespielt werden.
Grafik: bildspielt.de
]]>Jedes neue Trikot soll sich optisch durch winzige, aber doch sichtbare Details von den Vorgängern unterscheiden. Das besondere optische Highlight für das Trikot zur EM 2012 sind die drei schräg über die Brustseite verlaufenden Streifen. Die drei Streifen sind in den Farben der deutschen Flagge gehalten. Dementsprechend ist der obere Streifen schwarz, der mittlere Streifen ist rot und der untere Streifen ist in der Farbe Gold gehalten. Bei der Sicht von vorne auf das Trikot befindet sich links in Brusthöhe das Firmenemblem des Trikotherstellers und DFB-Sponsors adidas. Dieses Firmenemblem von adidas ist ebenso in schwarzer Farbe designt worden wie das Verbandsemblem des Deutschen Fußball Bundes. Dieses Verbandsemblem befindet sich in Brusthöhe auf der rechten Seite. Über dem kreisrunden Verbandsemblem sind noch drei schwarze Sterne zu finden. Diese drei Sterne stehen für die drei gewonnenen EM Titel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft aus den Jahren 1972, 1980 und 1996. In der Mitte des Trikots leicht unterhalb des Sponsorenemblems und des Verbandsemblems wird immer eine Trikotnummer stehen. Jeder Spieler der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bekommt vor Turnierbeginn eine Trikotnummer zugeteilt und trägt die gleiche Trikotnummer dann über das gesamte Turnier. Oben am Trikot ist ein schwarz eingefasster V-Kragen. Auf der Rückseite des Trikots steht knapp unterhalb des Kragens in schwarzer Schrift "Deutscher Fußball-Bund". Darunter ist noch eine kleine deutsche Fahne befestigt. Vom Kragen weg gehen auf der Schulter die drei Streifen von adidas weg. Die Streifen verlaufen hin zu den Ärmeln und enden etwa in mittiger Höhe des Oberarms. Die Ärmel schließt jeweils ein schwarzer Streifen ab. Auf der Rückseite des Trikots wird wie auf der Vorderseite in Schwarz die Trikotnummer des jeweiligen Spielers stehen. Über der Trikotnummer wir dann ebenso in schwarzer Farbe der Name des entsprechenden Spielers sein.
Ebenso wie das weiße Heimtrikot findet man auf Dfbtrikot2012.com auch das grüne Auswärtstrikot. Das Design des grünen Auswärtstrikots unterscheidet sich nur in wenigen Details vom weißen Heimtrikot. Statt der drei Streifen gibt es Abstufungen in den grünen Farbschattierungen. Dadurch entsteht der optische Eindruck, dass sich immer ein etwas hellerer und ein etwas dunklerer grüner Balken von oben nach unten abwechselt. Das Firmenemblem von adidas und das Verbandsemblem des DFB sowie die Trikotnummer auf der Brust sind beim grünen Auswärtstrikot in weißer Farbe zu sehen. Die drei grünen Sterne sind dagegen nur schemenhaft im Farbhintergrund zu erkennen. Sonst ist alles fast genau so wie beim weißen Heimtrikot. Der einzige größere Unterschied ist der Kragen beim grünen Auswärtstrikot. Denn hier ist es ein Rundkragen und kein V-Kragen wie beim Heimtrikot.
]]>Fast alles besteht aus Blöcken und jedes Material hat unterschiedliche Eigenschaften. Es gibt natürliche Stoffe wie Erde, Sand oder Wasser. Aber auch andere Materialien wie Ziegelsteine oder Glas können vorkommen. Doch solche Stoffe müssen von den Spielern selbst hergestellt werden. Auch diverse Werkzeuge, zur Weiterverarbeitung von Material, können gebaut werden.
Es gibt also jede Menge auszuprobieren und zu entdecken. Aber nicht nur Material kommt in Minecraft vor. Minecraft spielen bedeutet nicht nur bauen und herstellen, sondern auch kämpfen. Denn auch Zombies und andere Monster begegnen dem Spieler in der fast unendlichen Welt. Das macht das ganze Spiel noch spannender.
Wem das immer noch nicht genug Abwechslung ist, sollte wissen, dass man in Minecraft auch zaubern darf.
Im Spiel sind „Zauber“ Verbesserungen für Items. Um sie durchführen zu können, benötigt ein Spieler einen Zaubertisch.
Der Zaubertisch fällt aber auch nicht einfach vom Minecraft Himmel und muss selbst hergestellt werden. Dazu benötigt der Spieler einige Komponenten, die er erst einmal finden muss. Geschenkt bekommt man beim Minecraft spielen nämlich nichts. Aber wenn es so wäre, wäre das Spiel ja auch langweilig!
Unter anderem können Werkzeuge wie Schwert, Axt, Spitzhacke, Bogen und Schaufeln verzaubert werden. Auch alle Rüstungsteile können durch Zauber verbessert werden.
So kann man durch das Verzaubern seine Rüstung stärker machen oder Werkzeuge optimieren damit sie zum Beispiel eine erhöhte Abbaugeschwindigkeit erhalten. Oder man verzaubert seine Waffen um bei diversen Monstern größere Schäden auszurichten.
Man kann sich durch Zauber das Leben in Minecraft um einiges erleichtern und so noch mehr Spaß haben.
Wer sich beim ersten Blick in die Welt von Minecraft also eine langweilige Legostein Umgebung vorstellt, hat sich getäuscht. Man muss es einfach ausprobieren um zu verstehen warum so viele Menschen bereits Fan dieses Games sind.
Den Kult um Minecraft zu erklären, gestaltet sich äußerst schwierig. Doch wer es einmal intensiv spielt, wird die Vorzüge schnell bemerken. Kreative Freiheiten in alle Richtungen und eine unglaubliche Abwechslung überzeugten bereits eine große Anzahl von Menschen!
]]>An sich machen Computerspiele nicht süchtig. Eine Suchtgefahr ist natürlich immer gegeben, wie auch bei anderen Drogen und Genussmitteln. Aber es handelt sich hier nicht um eine `klick auf >> Hier download << und du bist süchtig` Geschichte und mit dem Klick auf den Download-Button ist es dabei noch nicht getan. Es hat vieles auch mit der Lebensweise des Einzelnen zu tun. So kann der Eine zwar seine drei, vier Stunden in der Welt des Online-Rollenspiels verbringen, aber dennoch problemlos in seinem Real-Life drei Wochen ohne Computer in den Urlaub fahren, während Andere schon schwitzende Hände bekommen, weil die Internetverbindung gewagt hat den Geist aufzugeben. Die Suchtgefahr bei Computerspielen ist bei allen Menschen nicht gleich ausgeprägt.
Im Zeitalter des Internets bleibt es einfach nicht aus, dass Menschen ihre Freundeskreise so ausweiten, dass sie sich nicht einfach übers Wochenende sehen können. Da liegen beispielsweise 100 – 700 Kilometer zwischen den Freunden und da können gemeinsame Hobbys, wie die Multiplayer-Onlinerollenspiele, schon dazu führen, dass sie sich in ihrem `zweiten Leben` treffen. Da wird gemeinsam eine Mission veranschlagt oder einfach nur zusammen am Lagerfeuer gesessen. Natürlich könnte nun die Argumentation aufkommen, dass eine Unterhaltung über Instantmessenger genauso gut funktionieren würde, aber so verbinden sie sich auch mit einem Hobby. Dieses Hobby kann allerdings schnell umschlagen und in eine Sucht führen.
Als typisches Suchtverhalten können Aggression und Ablehnung genannt werden. Ein `du bist doch schon süchtig` wird zuweilen nur mit einem ärgerlichen Abwinken abgetan, kann aber auch ausarten. Wer vermutet, dass jemand süchtig ist, der sollte auf Sätze wie `ich kann jetzt nicht, ich bin auf Mission` oder `ich kann jetzt nicht einfach ausmachen` achten. Diese fallen zum Beispiel, wenn eigentlich Essenszeit oder andere essentielle Dinge angesagt sind. Aber auch hier gilt: nur, wenn sie zur Regel werden. Niemand sollte jetzt aufspringen und seine Sprösslinge verdächtigen, nur weil diese Sätze ein- oder zweimalig auftreten. Bei öfterem Gebrauch ist allerdings Wachsamkeit geboten. Auch sollte darauf geachtet werden, ob die betroffene Person kaum noch etwas anderes tut, als sich mit diesem Spiel zu beschäftigen. Vernachlässigung des Freundeskreises oder eine sinkende Arbeitsmoral (oder absinkende Noten) sind ebenso deutliche Alarmzeichen, wie nervöses Verhalten bei abbrechender Internetverbindung.
Fakt ist: Nicht jedes Computerspiel führt sofort zur Sucht. Es liegt viel an den einzelnen Personen und auch an ihrem Umfeld. Jemand, der regelmäßig arbeitet oder regelmäßige Beschäftigungen hat, wird nicht zwangsläufig einer Sucht verfallen.
]]>Zu Beginn erhält jeder Spieler sein eigenes Rathaus, das als Regierungssitz und Lagerstätte für Rohstoffe dient. Neben dem Rathaus erhält er einige Rohstoffe, mit denen er seine Tätigkeit beginnen kann. Zunächst muss der Spieler seine eigenen Produktionsstätten entwickeln, damit der selbst Rohstoffe abbauen kann. Dazu zählen am Anfang Holzfäller und Steinbrüche, je weiter man voranschreitet werden auch Rohstoffe wie Kupfer, Kohle und Eisen wichtig. Denn diese werden benötigt, um eine eigene Armee aufzubauen. Mit dieser Armee kann man gegen Räuber kämpfen, die die Umgebung belagern. Wenn man die Gebiete von den Räubern befreit hat, kann man sein Gebiet ausweiten und neue Produktionsstätten und Häuser bauen, in denen die Siedler wohnen können.
Wenn das Ganze nun etwas schnell ging und für Verwirrung gesorgt hat, kann man dennoch unbesorgt sein. Denn bei Die Siedler Online wird jedem Anfänger geholfen. Wenn man gerade erst mit dem Spiel begonnen hat und noch nicht weiß, wie das ganze funktioniert, bekommt man im Anfängertutorial Hilfe. Dort wird dem neuen Spieler nicht nur Schritt für Schritt erklärt, wie das Spiel funktioniert. Der Spieler erhält auch kleine Aufgaben, für die er eine Belohnung erhält, wenn er sie erfolgreich besteht. Mit dieser Belohnung kann sein Herrschaftsgebiet schneller wachsen, sodass er schnell Herrscher über ein großes Gebiet werden kann.
Der große Vorteil dieses Spiels ist, dass es für fast jeden zugänglich ist. Die einzige Zugangsvoraussetzung ist ein Computer mit Internetanschluss und ein gängiger Browser. Das Spiel findet komplett im Browser statt, eine Installation ist nicht notwendig. Das Spiel selbst wurde in Flash erstellt. So konnte es mit vielen Animationen ausgestattet werden, die das Spiel selbst noch interessanter machen. Die meisten Browser haben das Flash-Plug-in, das dazu benötigt wird, bereits installiert. Wenn dies noch nicht der Fall sein sollte, kann dies jedoch in wenigen Minuten nachgeholt werden, um mit dem Spielen zu beginnen.
Die Anmeldung zum Spiel ist kostenfrei. Es muss lediglich eine gültige E-Mail-Adresse angegeben werden. Mit dieser kann man sich für das Spiel registrieren und nach wenigen Minuten kann es schon losgehen.
Bei Brettspielen gibt es immer wieder innovative Konzepte, die den Spieler begeistern können. Das 2009 erschienene Spiel "Dominion" aus der Feder von Donald X. Vaccarino ist eines dieser Beispiele. Ein Beweis dafür ist, dass es noch im selben Jahr den begehrten Titel "Spiel des Jahres" einheimsen konnte. Dabei ist das Grundprinzip des Spiels relativ einfach.
Hat man sich das Spiel gekauft, ist man zuerst einmal über das Spielmaterial erstaunt. Im Karton findet man neben den Spielregeln und einem Einsatz mit Sortierstreifen lediglich 500 Spielkarten vor. Es gibt weder einen Spielplan noch Spielfiguren. Dominion ist ein Kartenspiel, welches jedoch durch unterschiedliche Kartensätze unglaublich viele verschiedene Spielvarianten zulässt. Als Herrscher in einer Provinz muss man versuchen sein Geld und somit später seine Macht, seinen Einfluss und letzten Endes seinen Besitz zu vergrößern. Man hält jeweils fünf Karten pro Spielrunde auf der Hand, mit denen man neue Karten oder Besitztümer kaufen oder Aktionen ausführen kann. Alle ausgespielten Karten werden auf einem Stapel abgelegt und man zieht neue Karten aus dem eigenen Stapel nach. Mit der Zeit erweitert man so seinen eigenen Stapel, indem man ihm Karten mit dem Geldwert von Münzen, mit Besitztümern oder mit Aktionskarten erweitert.
Neben einer taktischen Komponente gesellt sich natürlich auch ein gewisses Quäntchen Glück zum Spiel. Denn die Karten werden nach jedem Durchgang neu gemischt und man weiß nie, welche fünf Karten man in der nächsten Runde auf der Hand halten wird. Die Aktionskarten im Spiel erlauben dem Spieler dabei teils zusätzliche Aktionen, um den eigenen Reichtum zu vergrößern, teils kann aber auch dem Gegner geschadet werden, indem er beispielsweise gezwungen wird eine seiner Karten abzulegen. Eine Karte wie die Hexe kann einen Fluch auf den Spieler anwenden, wobei jeder Fluchkarte im Stapel des Spielers diesem am Ende des Spiels einen Siegpunkt kostet. Man muss also geschickt taktieren und abwägen, ob man lieber seinen Mitspielern schadet oder sich selbst einen Vorteil verschafft. Da man nie weiß, wie die anderen Spieler reagieren, muss auch oftmals im laufenden Spiel eine bereits eingeschlagene Taktik noch einmal überdacht werden.
Da es 24 verschiedene Arten von Aktionskarten gibt, pro Spiel aber nur zehn Kartenstapel zum Einsatz kommen, spielt sich quasi jede Runde anders. Ob mit diesem Ansatz bereits bei der Konzeptionierung des Spiels damit spekuliert wurde, später einmal Dominion Erweiterungen veröffentlichen zu können, ist natürlich nicht bekannt. Nach dem Gewinn des Titels "Spiel des Jahres" allerdings dauerte es nicht lange, bis mit "Die Intrige" die erste der Dominion Erweiterungen angekündigt wurde. Mittlerweile ist diese Erweiterung automatisch in der neuen Variante des Basisspiels enthalten. Dazu gibt es noch insgesamt fünf Erweiterungen, die sich allesamt mit thematisch anderen Gebieten befassen. "Die Alchemisten" beispielsweise bringt die Magie mit ins Spiel, während "Seaside" alles beinhaltet, was mit Seefahrern und Handel zu tun hat. Zum Spielen der Erweiterungen ist jeweils das Basisspiel notwendig, jedoch können alle Erweiterungen unabhängig voneinander benutzt werden.
]]>Der Fußball ist der beliebteste Sport der Deutschen. Mehr als sechs Millionen Menschen sind in Vereinen organisiert, mehr als eine Million Menschen pilgert Woche für Woche in die Stadien der ersten beiden Bundesligen. Die Berichterstattungen der Bundesliga (die Sportschau und die verschiedenen Pay-TV-Übertragungen) schauen sich durchschnittlich mehr als neun Millionen Menschen pro Woche an. Die Nationalmannschaft lockt mehr als 20 Millionen Fans vor die TV-Schirme. Bei diesen Zahlen ist es kein Wunder, dass sich der Fußball auch einen Platz im Herzen der Gamer erobert hat. Dabei unterscheidet man zwischen den sogenannten Manager-Spielen, bei denen es für die Spieler darum geht, ein eigenes Team aufzubauen und zum Erfolg zu führen sowie den Games, bei denen der Spieler selbst auf dem Feld steht. Führend im letzten Gebiet sind die beiden lizenzierten Produkte FIFA und Pro Evolution Soccer (kurz: PES), die beide die offiziellen Spieler- und Vereinsnamen verwenden dürfen.
FIFA stammt aus dem Hause EA, während für PES der Konami-Konzern verantwortlich zeichnet. Beide bringen Jahr für Jahr eine neue Version ihres Fußball-Hits heraus. Derzeit sind aus diesem Grund FIFA 12 und PES 2012 auf dem Markt. Jährlich stellt sich deswegen wieder und wieder die eine Frage: Welcher Teil ist besser? Grundsätzlich sind sich beide Spiele in ihrem Konzept ähnlich: Sie sind für die gängigen Konsolen sowie für den Computer geeignet. Der Spieler wählt ein reales Team und schlüpft dabei in die Rollen von Fußballlegenden wie Lionel Messi, Cristiano Ronaldo, oder Bastian Schweinsteiger. Es gibt jedoch auch einige Unterscheidungsmerkmale: Grundsätzlich haben sich die FIFA-Teile den Ruf erworben, leichter steuerbar zu sein, während PES insbesondere Experten auf dem Gebiet der Fußball-Spiele den größeren Spielespaß durch ausgefeilte Tricks bereiten soll. Doch ausgerechnet für die jüngsten Versionen sollen diese alten Regeln außer Kraft gesetzt sein: Während EA FIFA 12 deutlich anspruchsvoller gestaltete, arbeitete Konami mit Hochdruck daran, die Steuerung Anfänger angenehm zu machen.
In der Vergangenheit entschieden sich die meisten Gamer dafür, einfach beide Teile zu erwerben und auf diese Weise zu ermitteln, welcher Teil besser ist. Doch diese Strategie gehört der Vergangenheit an. Mittlerweile kann man Spiele nämlich auch dadurch kaufen, dass man sie herunterlädt. Die entsprechenden Seiten sind offiziell zertifiziert. Dies bedeutet, bevor man sich das ganze Spiel herunterlädt, kann man vorher kleinere, kostenlose Versionen laden und sich auf diese Weise selbst ein Bild darüber machen, welcher Teil für einen selbst besser ist: FIFA 12 oder PES 2012? Der Spiele Download macht das Shoppen auf diese Weise nicht nur wesentlich komfortabler, sondern wird auch zu einer gelungenen Entscheidungshilfe.
]]>Mit den aktuellen HD-Konsolen Xbox 360 und Playstation 3 ist vor allen Dingen das Genre der Ego-Shooter vom PC auch auf die Konsolen gewandert. Die immer besser werdenden technischen Möglichkeiten auf der Konsole lockten dabei viele Entwickler, die immer aufwändigere und effektvoller in Szene gesetzten Shooter programmierten. Mit Call of Duty feierte Activision dabei riesige Erfolge und etablierte die Serie als feste Größe im Bereich der Videospiele. Electronic Arts kontert nun mit Battlefield 3, dessen Release der Konkurrenz das Fürchten lehren soll.
Entwickelt wird Battlefield 3 dabei vom schwedischen Entwicklerteam Dice, die in der Vergangenheit bereits mit anderen Titeln aus dem Genre wie "Medal of Honor" Erfahrung sammeln konnte. Das engagierte Team hat sich dabei vorgenommen Battlefield 3 zum besten Shooter auf dem Markt zu machen. Das soll zum einen für das Gameplay gelten, zum anderen aber genauso auch für den technischen Bereich. Bereits die ersten Demos für den PC sahen dabei überwältigend aus und ließen keine Zweifel daran, dass man es hier wirklich mit einem optischen Leckerbissen zu tun bekommt. Grundlage dafür ist die neue Engine von Dice, die auf den Namen Frostbite 2 hört. Mit ihr sind realistischere Effekte als jemals zuvor möglich.
Battlefield 3 lässt den Spieler den Kampf auf dem Schlachtfeld so intensiv erleben wie niemals zuvor. Wände stürzen ein und werfen den Spieler im Kampfgeschehen zu Boden, authentische und dynamische Soundeffekte holen die Schlacht dabei direkt ins heimische Wohnzimmer. Die Beleuchtung sorgt mit unglaublichen Effekten dafür, dass alles Schauplätze noch realer als jemals zuvor wirken. Die Animationen lassen Gegner und Gefährten noch realistischer über das Schlachtfeld laufen. Battlefield zieht den Spieler direkt in das Geschehen und lässt ihn zum Teil des Schlachtfels werden. Neben vier aus dem Vorgänger bekannten Karten, die optisch komplett überarbeitet wurden, warten natürlich auch viele neue Schauplätze auf den Spieler. Dabei warten zum einen Häuserkämpfe in engen Gassen auf den Spieler, zum anderen geht es aber auch in relativ gut befahrenen Landstrichen und sogar im Zentrum einer Großstadt zur Sache. Für Abwechslung bei den einzelnen Karten ist somit auf jeden Fall gesorgt.
Auch am Gameplay wurde noch weiter gefeilt. Bereits der Vorgänger Battlefield 2: Bad Company sorgte mit seinem ausgeklügelten Waffensystem sowie der Verwendung von diversen Fahrzeugen für jede Menge Abwechslung auf dem Schlachtfeld. Hier hat Dice noch einmal einen drauf gesetzt, indem man die Handhabung der Waffen noch einmal optimierte und natürlich auch neue Waffen und Gimmicks in das Spiel einbaute.
Mit einem EA Store Promo Code können PC-Spieler das Spiel dabei besonders günstig bekommen. Der EA Store Promo Code sorgt dafür, dass man im eigenen Shop von Electronic Arts bestimmte Spiele günstiger bekommen kann. Dieser Rabatt kann auch genutzt werden, um einen aktuellen Hit wie Battlefield 3 entsprechend günstig zu bekommen. Entscheidet man sich für den digitalen Download, muss man nicht einmal die Lieferzeiten mit der Post abwarten, sondern kann sich direkt nach dem Download mitten in das Geschehen stürzen.
]]>Romadoria ist ein Strategie-Browsergame aus dem Hause playzo, dass Du kostenlos online spielen kannst. Zum Spielen wird nur ein internetfähiger Computer benötigt, eine Spielesoftware muss nicht heruntergeladen werden.
Romadoria versetzt den Spieler in die Zeit des Alten Roms. Als Statthalter einer kleinen Kolonie irgendwo im Römischen Imperium ist es Deine Aufgabe, Deine Stadt zu wahrer Größe und Macht zu bringen. Um das zu erreichen, müssen Rohstoffe erschlossen, Gebäude errichtet und Truppen ausgehoben werden, die neue Gebiete erobern, aber auch die eigene Stadt vor Angreifern schützen können. Denn im Alten Rom zählt nur ein Recht: Das Recht des Stärkeren. Doch keine Sorge, zu Beginn des Spieles wird jedem Spieler ein Anfängerschutz gewährt, der erst abläuft, wenn Du selbst einen Angriff startest, oder 4.000 Punkte erreicht hast.
Rohstoffe können durch Gebäude gewonnen werden, die diese produzieren. Jeweils im Zehnminutentakt werden Deinem Konto die erzeugten Materialien gutgeschrieben. So erzeugen beispielsweise Insulae, Atriumhäuser und Villae Urbanae Denari, Geld, mit dem Du Gebäude, Forschungen und Einheiten bezahlen kannst. Doch nicht nur das Ausbilden von Einheiten kostet Geld, auch der Sold will regelmäßig bezahlt werden. Hast Du einmal Schulden, können nur noch Freunde oder die Götter helfen. Oder starke Truppen, die Schwächere für Deine Schulden bezahlen lassen.
Mehr Geld und mehr Ressourcen können durch den Bau weiterer Produktionsstätten gewonnen werden, oder durch die Verbesserung bereits bestehender, sodass diese effizienter arbeiten. Auch neue Gebäudetypen und Einheiten können erforscht werden.
Zwar handelt es sich um ein vollkommen kostenloses Browsergame, doch gibt es auch in diesem Spiel eine Prämiumwährung, die nur für reales Geld erworben werden kann: Wein. Wein kann dazu eingesetzt werden, Bauzeiten zu verkürzen, Rohstoffe zu erlangen, oder zum Patrizier ernannt zu werden. Für 100 Einheiten Wein werden Dir 30 Tage als Patrizier gewährt, die Oberklasse der römischen Gesellschaft. Ein Abonnement ist damit nicht verbunden.
Als Patrizier verfügst Du beispielsweise über einen Agenten, der in Deiner Abwesenheit für Dich Gebäude bauen kann, und über ein Kampforakel, dass Dir beim Berechnen Deiner Kampfstrategie hilft. Zudem ist es möglich, sich per SMS zweimal pro 30 Minuten über Angreifer und Spione innerhalb Deiner Stadtmauern informieren zu lassen.
Ein besonderes Augenmerk gilt dem Kampfsystem von Romadoria, das im Vergleich mit ähnlichen Browsergames sehr innovativ ist. Es gibt mehrere verschiedene Infanterie-, Kavallerie-, Artillerie- und Verteidigungseinheiten, die alle originalgetreu benannt sind und über je eigene Kosten und Kampfwerte verfügen, je nachdem, ob sie auf dem Schlachtfeld, für eine Belagerung oder für einen Stadtkampf eingesetzt werden.
Das Auffälligste aber ist, dass der eigentliche Kampf nicht wie in früheren Browsergames nur aus der Auflistung von Zahlen und Tabellen besteht, sondern in einer Videosequenz animiert ist.
Wer alleine spielt, kann nicht lange bestehen. Es ist wichtig, möglichst schnell Verbündete zu finden, um sich gegen Stärkere behaupten zu können. Wer einem Clan beitritt, gewinnt Handelspartner, Kampfgefährten und Freunde, die er mit Fragen löchern kann, wenn er nicht weiter weiß.
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